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Zur Messung der Geschwindigkeit werden in der Industrie vielfach Drehgeber in Verbindung mit einem Laufrad verwendet. Prinzipbedingt ist diese Form der taktilen Messung jedoch bei starken Beschleunigungen mit einem Fehler durch mechanischen Schlupf behaftet, womit ein zuverlässiges Erfassen der Geschwindigkeit nicht gewährleistet werden kann. Zudem kommt es durch den direkten Kontakt des Messinstrumentes mit dem Prüfling sowohl zu einem Verschleiß der mechanischen Komponenten des Laufrades, als auch zu einer negativen Beeinflussung des Messgutes in Form von z. B. Verschmutzung, wobei an dieser Stelle Papier als Beispiel genannt werden kann.

Die positiven Eigenschaften des Messrades, wie z. B. die Messung der Geschwindigkeit nahe Null bzw. der Erkennung von Stillstand, die einfache Installation sowie der Kostenfaktor eines solchen Systems überwiegen meist gegenüber den Vorteilen der berührungslos arbeitenden Verfahren.

ASTECH plant zukünftig die genannten Vorteile der berührungslosen Messtechnik mit denen von herkömmlichen Drehgebern mit Laufrad besser zu verbinden. Insbesondere ist eine weitgehende Anschluss- und Signalkompatibilität zwischen den optischen Messgeräten und den bisherigen mechanischen Alternativen geplant.

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Operationelles Programm Mecklenburg-Vorpommern 2014-2020 - Investitionen in Wachstum und Beschäftigung.